Still agitating students

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Politisch-theoretische Inhalte an Studierende vermitteln – warum denn nicht? Die Frage ist ja, in welchen Räumen und bei welchen Gelegenheiten Menschen überhaupt mit gesellschaftskritischen Perspektiven in Berührung kommen. Das viele keine Lust auf autonome Zentren oder auch „linke Szenen“ haben, kann ich nachvollziehen und ist niemandem übel zu nehmen. Wobei es auch zu billig ist, sich davon abgrenzen zu wollen, wenn man sich wiederum nicht wirklich auf sie eingelassen hat… Wie auch immer.
Die selbstorganisierten Kritischen Einführungswochen waren und sind jedenfalls eine Möglichkeit, um sich in einem offenen und lockeren Rahmen auszutauschen und kennen zu lernen. Das ist eine super Sache!
Daher schaut hier oder bei vergleichbaren Gelegenheiten mal rein. Es müssen auch nun wirklich nicht nur Studierende diese Angebote wahrnehmen 😉

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