Espero #2 erschienen

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Die Espero #2 ist erschienen kann HIER kostenlos gelesen und heruntergeladen werden. Darin liegt der Schwerpunkt – wieder mal – auf der aktuellen Pandemie und versammelt Beiträge verschiedener Autor*innen, explizit auch von außerhalb der BRD.

Bedauerlicherweise findet sich diesmal keine einzige Autorin, was ein leider Abbild der schreibenden anarchistischen Klüngel darstellt. Dies möchte ich nicht dem Kreis der Herausgeber selbst anlasten, da ich nicht weiß, inwiefern sie sich bemüht haben, FLINT-Personen einzubinden. Eine Veränderung dahingehend scheint schwierig zu sein. Das ist schade, weil die Zusammensetzung der aktiven anarchistischen Szene ja durchaus divers ist. Espero das lässt sich in den künftigen Jahren doch etwas aufbrechen. Allerdings nicht durch Quotenregelungen, sondern durch die Themenwahl und Stile…