Kooperation gegen Polizeigewalt!

Lesedauer: 2 Minuten

Was schon lange ein Problem war, hat sich in den letzten Jahren bedauerlicherweise massiv verschärft: Das Problem heißt Polizei. Bekanntermaßen treten Anarchist*innen für die Auflösung und Abschaffung der Polizei ein – und dafür gibt es viele gute Gründe. Hier noch mal der Link zu einer Folge des Dissens-Podcast, wo dies gut dargestellt wird: https://podcast.dissenspodcast.de/111-defund

Doch es ist das eine, sich verbal gegen die Polizei auszusprechen und ihr Agieren zurecht zu skandalisieren, vielleicht auch erst einmal eine Gegenerzählung zum verbreiteten Narrativ des vermeintlichen „Freund und Helfers“ zu schaffen. Eine inhaltliche Kritik und Thematisierung von Polizei ist ebenso wichtig und wird beispielsweise seit Jahrzehnten auf sehr fundierte Weise in der Zeitschrift „Polizei und Bürgerrechte“ (CILIP) geleistet.

Der nächste Schritt, ist sich selbst zu wehren – und Menschen zu unterstützen, welche strukturell und oft alltäglich mit polizeilicher Gewalt und Schikane konfrontiert sind. Dazu haben sich erfreulicherweise einige Initiativen gegründet, die einer notwendigen und sinnvollen Arbeit nachgehen, um ein Gegengewicht zur Polizeimacht zu schaffen. Gerne können es noch mehr Gruppen in anderen Städten gegründet werden.

Die Adressen habe ich dem Flyer der Dresdener Gruppe KGP entnommen, der HIER zu finden ist. Daraus auch:

„Falls Du von der Polizei kontrolliert wirst oder Maßnahmen beobachtest, kannst du Folgendes tun:

  • Du bist Betroffene:r von diskriminierender Behandlung durch die Polizei. Du bist nicht allein. Wende dich an eine Initiative in deiner Nähe (dazu unten mehr). Hole dir dort Unterstützung, Beratung, juristische Hilfe und lass uns gemeinsam dagegen angehen.
  • Du mußt Beamt:innen gegenüber nicht dein Privatleben offen legen. Es gilt nach wie vor das Aussageverweigerungsrecht gegenüber der Polizei, auch in Zeiten von Corona!
  • Sei solidarisch gegenüber Menschen, die sich in einer Kontrolle befinden. Biete der betroffenen Person deine Unterstützung an. Erklär, dass du für die kontrollierte Person die Kontrolle beobachten und bezeugen kannst!
  • Kontrolliere und dokumentiere Polizeiarbeit! Wende dich gerne an die unten aufgelisteten Initiativen.

Stop Racial Profiling!

Solidarität statt Polizei!

Black Lives matter!

Lese- und Diskussionskreis ab 20.10.

Lesedauer: 2 Minuten

LESE- und DISKUSSIONSKREIS „Unbedingte Solidarität“

ab 20.10., jeweils mittwochs 19 Uhr inr der ADI (Georg-Schwarz-Str. 19)

Diesen Sommer ist ein Sammelband zum Begriff der „Solidarität“ erschienen. Darin sind 15 unterschiedliche Beiträge enthalten, in denen es auf aktuelle Weise darum gehen soll, was Solidarität ist. Statt sie einfach voraussetzen oder davon auszugehen, dass sie in einer „besseren“ Gesellschaft, dann einfach vorhanden ist, können wir Solidarität aktiv erzeugen. Sie besteht eben nicht darin, Menschen zu unterstützen, mit denen wir ohnehin verbandelt sind. Vielmehr geht es mit ihr darum Differenzen zu respektieren und zugleich Grenzen zu überwinden. Somit bildet Solidarität den Ausgangspunkt und die Voraussetzung von sozialen Kämpfen, wie auch das emanzipatorische Ziel, auf das sie hinaus laufen.

Im Lese- und Diskussionskreis werden wir zu jeder Woche einen Beitrag aus dem Buch erschließen und diskutieren. Die Texte sind jeweils zwischen 8 und ca. 20 Seiten lang und eignen sich sehr gut, für eine regelmäßige und aufeinander aufbauende Besprechung.
Ich werde sie euch digital zur Verfügung stellen. Ihr könnt euch das gut Buch aber auch kaufen, was es eventuell leichter macht, damit zu arbeiten.

Die Zeit ist festgesetzt. Das konkrete Format unserer Diskussionen wird sich durch die Leute ergeben, die teilnehmen. […]

Aktuell ist es „gesetzlich erlaubt“ und auch gut möglich, dass wir uns vor Ort treffen können. Die persönliche Begegnung ist sehr wichtig, nicht nur, um neue Inhalte zu lernen, sondern, um einen gemeinsamen Denkprozess und eine Diskussion zu ermöglichen, in welcher wir uns aufeinander beziehen. Deswegen ist der Kreis als physisches Treffen geplant. Das bedeutet, dass ihr selbständig auf die bekannten Hygiene-Maßnahmen achtet. […]

Abolutionistische Demokratie

Lesedauer: < 1 Minute

Dieser Vortrag von Daniel Loick wurde am 10.06.2021 in Düsseldorf gehalten und gibt einen guten Auftakt dafür, was wir hoffentlich in den nächsten Jahren noch vom Abolutionismus, zu dem auch Vanessa E. Thompson arbeitet, erfahren werden.

Gehalten auf der Veranstaltungsreihe: http://www.plastischedemokratie.de/programs/abolitionistische-demokratie/

„Den Begriff der »abolitionistischen Demokratie« (abolition democracy) führte der Soziologe und Bürgerrechtler W.E.B. Du Bois 1935 ein, um an die uneingelösten Versprechen der Emanzipation von der Sklaverei zu erinnern. In den letzten zehn Jahren hat sich, vor allem in den USA, der Abolitionismus als radikale politische Praxis und kritische Theorie formiert, die an dieses Projekt anknüpft und eine Überwindung staatlicher Gewaltinstitutionen wie dem Gefängnis, der Polizei und den Abschiebelagern zu fordern. Der Vortrag rekonstruiert die spezifischen demokratietheoretischen Implikationen dieses Ansatzes und konturiert das Projekt einer abolitionistischen Demokratie als Leitbegriff einer kommenden sozialen Transformation.“

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Ein bulgarischer Anarchist erinnert sich an Repression

Lesedauer: 4 Minuten

Knast, Lager, Verbannung – ein wichtiges Zeitdokument

Aleksandar Nakoff: Knast, Lager, Verbannung. Ein bulgarischer Anarchist erinnert sich, Edition AV, Bodenburg 2021, 140 Seiten, 14,00 Euro, ISBN 978-3-86841-234-5

zuerst veröffentlicht in: GWR 462

Der Titel des bei Edition AV erschienenen Buches „Knast, Lager, Verbannung“ gibt wieder, worum es im autobiografischen Bericht des Anarchisten Aleksandar Nakoff zwölf Jahre lang geht: Um die brutale Unterdrückung der anarchistischen Bewegung, erst durch das monarchistisch-faschistische Regime und nach 1945 durch die Diktatur der Kommunistischen Partei Bulgariens. Die Erzählung ist der Lektüre wert, um den Lesenden in Erinnerung zu rufen, dass der Anarchismus in der Mitte des 20. Jahrhunderts systematisch und gewaltsam zerschlagen worden war. Und wie in einigen anderen Ländern auch war er in Bulgarien in dieser Zeit eine relevante, gut organisierte, emanzipatorische und sozial-revolutionäre Kraft.

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Ein bulgarischer Anarchist erinnert sich an Repression

Lesedauer: 4 Minuten

Knast, Lager, Verbannung – ein wichtiges Zeitdokument

Aleksandar Nakoff: Knast, Lager, Verbannung. Ein bulgarischer Anarchist erinnert sich, Edition AV, Bodenburg 2021, 140 Seiten, 14,00 Euro, ISBN 978-3-86841-234-5

zuerst veröffentlicht in: GWR 462

Der Titel des bei Edition AV erschienenen Buches „Knast, Lager, Verbannung“ gibt wieder, worum es im autobiografischen Bericht des Anarchisten Aleksandar Nakoff zwölf Jahre lang geht: Um die brutale Unterdrückung der anarchistischen Bewegung, erst durch das monarchistisch-faschistische Regime und nach 1945 durch die Diktatur der Kommunistischen Partei Bulgariens. Die Erzählung ist der Lektüre wert, um den Lesenden in Erinnerung zu rufen, dass der Anarchismus in der Mitte des 20. Jahrhunderts systematisch und gewaltsam zerschlagen worden war. Und wie in einigen anderen Ländern auch war er in Bulgarien in dieser Zeit eine relevante, gut organisierte, emanzipatorische und sozial-revolutionäre Kraft. Konstantin Behrends, der Herausgeber und Übersetzer von Nakoffs Autobiografie (1), zeigt dabei ein feines Gespür für die jeweiligen historisch-gesellschaftlichen Kontexte, wenn er im Vorwort formuliert: „Die Feststellung Nakoffs, ‚[d]ie Kommunisten haben die Faschisten nicht besiegt, sondern abgelöst‘, wird in Deutschland aus guten Gründen schwer aufstoßen. Sie erinnert zu sehr an die Erzählung der zwei deutschen Diktaturen, die im hiesigen Kontext zum einen den Nationalsozialismus und die DDR gleichstellt und so die Verbrechen des Nationalsozialismus verharmlost und zum anderen der Legitimation unserer ‚freiheitlich-demokratischen Grundordnung‘ dient. Diese Äußerung Nakoffs ist jedoch im bulgarischen Kontext zu verstehen. Denn in Bulgarien hatte zunächst das zaristische Regime Bestand, d. h. im Unterschied zu Italien, Deutschland, Kroatien und kurzzeitig Rumänien sowie Ungarn hatte sich hier kein faschistisches System etabliert. Anschließend errichtete die BKP jedoch eine Diktatur, in der vor allem in den späten 1940er und 1950er Jahren ein politischer Terror ausgeübt wurde, der laut Berichten der ehemaligen Häftlinge der zaristischen Gefängnisse und kommunistischen KZ-Lager die Repression unter dem Zaren bei weitem übertraf“ (S. 9).

Im Jahr 2018 starb Nakoff mit 99 Jahren. Seit dem Systemumbruch 1989 hatte er sich am Wiederaufbau anarchistischer Strukturen, maßgeblich an der Föderation der Anarchisten in Bulgarien (FAB) (2) beteiligt und somit aktiv die wichtige Aufgabe des Wissenstransfers an jüngere politische Generationen übernommen. Wenn man die unmenschlichen Bedingungen, den Hunger, die Folter und Bestrafungen, Isolation und hygienischen Umstände bedenkt, von welchen Nakoff in Gefängnissen, bei einer Partisanen-Einheit, im Arbeits- und Straflager auf der Insel „Belene“ (3) und in der Verbannung berichtet, verwundert es, wie er dieses hohe Alter erreichen konnte. Abgesehen davon, dass er seit seiner frühen Jugend Anhänger der Abstinenzbewegung war, dem Straight Edge der ersten Jahrhunderthälfte. Es wirkt, als hätte der Anarchist ein so langes Leben gelebt, gerade um von den zahlreichen früh ermordeten, geflohenen und zerbrochenen Genoss*innen erzählen zu können. Dementsprechend zählt Nakoff an verschiedenen Stellen ausführlich alle Namen derjenigen auf, mit denen er in anarchistischen Gruppen verbunden oder denen er während der verschiedenen Phasen seiner Gefangenschaft begegnet war. In seinem ausgezeichneten Namensgedächtnis kommt Nakoffs Blick für den Wert jeder einzelnen Person zu Geltung, vor allem derjenigen, welche er zur Bewegung zählt. Darin zeigt sich auch sein Anliegen, Zeugnis von all diesen Menschen geben zu wollen. Um dem gerecht zu werden, damit niemand vergessen wird, so scheint es, listet Behrends die mehr als 200 genannten Namen eigens in einem angefügten Register auf.

Nakoff war mit 17 zur anarchistischen Bewegung gekommen, welche mit der beginnenden sozialen Revolution in Spanien zeitweilig einen enormen Aufschwung genommen hatte. Schnell und begeistert engagierte er sich darin und widmete ihr jede freie Minute. Und dies neben den verschiedenen Jobs, welchen er seit früher Kindheit nachgehen musste, um als Halbwaise und ältestes von vier Geschwistern seine Familie zu versorgen. Mit Anfang 20 galt er deswegen schon als alter Hase in der anarchistischen Bewegung. Während der Gefangenschaft unter dem Zarenregime im Zweiten Weltkrieg ab 1941 kam es zu zahlreichen Konflikten mit Anhänger*innen der Kommunistischen Partei, womit in Nakoffs Erzählung immer wieder deutlich wird, dass seinerzeit die Linien zwischen diesen Lagern sehr klar gezogen wurden. Dass seine einstigen Mitgefangenen ihn und mindestens 600 seiner Genoss*innen dann aber noch von 1948 bis 1953 im Arbeitslager internieren würden, nachdem sie 1944 kurzzeitig noch gemeinsam bei den makedonischen Partisanen gekämpft hatten, hätte er sich vermutlich dennoch nicht ausmalen können. Es ist gerade die merkwürdige Nüchternheit in den Schilderungen der Bedingungen in den verschiedenen Gefängnissen und dem Arbeitslager, die zwischen den Zeilen verdeutlichen, wie grausam jede Opposition und jeder Widerstand gegen die stalinistische Diktatur gebrochen wurde. Nach seiner Entlassung blieb er dennoch seinen Überzeugungen treu, lebte gezwungenermaßen in großer Armut und wurde 1974 noch einmal für drei Jahre in die Verbannung geschickt, weil er bei der Beerdigung eines Genossen an den Anarchismus erinnerte.

Neben Nakoffs Erinnerungen enthält der Band auch sechs Beiträge, die er für eine anarchistische Zeitschrift verfasst hatte und in denen er ebenfalls über seine Erfahrungen berichtet. Das Vorwort von Behrends ermöglicht zudem einen guten Einstieg in das Thema und verdeutlicht dessen eigenes Interesse an dem bulgarischen Anarchisten. Die Herausgabe von Nakoffs Erinnerungen ist daher ein wertvoller Beitrag für die Geschichte der anarchistischen Bewegung.

Jonathan Eibisch

(1) Nakoff veröffentlichte seine Erinnerungen 2009. Sie wurden 2016 ins Englische übersetzt und publiziert (http://www.blackcatpress.ca/Nakov.html)
(2) https://www.anarchy.bg
(3) Ilija Trojanow, der auch das Nachwort zum Buch beisteuerte, hatte 2007 eine Filmdokumentation mit ehemaligen Gefangenen und Regimegegner*innen beim ZDF erarbeitet (https://www.deutschlandfunk.de/ilija-trojanov-macht-und-widerstand.700.de.html?dram:article_id=337410). Dieses Thema verarbeitete er außerdem in seinem Roman „Macht und Widerstand“ von 2015 (Fischer-Verlag).

Doku: Die Erdzerstörer

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Der Sender ARTE hat genug Reputation, als das er auf meine „Werbung“ angewiesen wäre, deswegen eher ausnahmsweise ein Hinweis auf eine wirklich gute Doku, die ich vor einer Weile gesehen habe und weiter empfehle. Sie sollte Lehrmaterial für die Schule werden, denn darin ist genug Diskussionsgrundlage enthalten, um das Bewusstsein von Menschen in einem emanzipatorischen Sinne zu bilden. Sehr sinnvoll ist die historische Herangehensweise und der nicht-moralische Tonfall.

Nein, „wir“ „sitzen nicht alle im selben Boot“, sondern von Ausbeutung, Unterdrückung, Entfremdung sind Menschen sehr unterschiedlich betroffen – und es gibt soziale Klassen, die davon profitieren, was benannt und skandalisiert werden muss. Dennoch haben wir es bei Staat und Kapitalismus mit einem Gesellschaftssystem zu tun, dass die Lebensgrundlage von Menschen und anderen Lebewesen systematisch selbst untergräbt und letztendlich zur Selbstvernichtung der Menschheit führen wird.

Wie darauf reagiert werden kann, darüber gehen die Ansichten weit auseinander. Wichtig ist allerdings, erst mal die Grundprobleme zu erfassen und in einen Zusammenhang stellen zu können. Dass ist keine Frage von besonderer Intelligenz, sondern dessen, was uns vermittelt wird, wie wir denken und welche ethischen Werte wir erlernen.

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Wer sich dem Thema neu annähern, der sei auch die vierteilige Arte-Doku zum Kapitalismus empfohlen. Auch sie ist als Lehrmaterial zu verstehen, was es zu verbreiten gilt:

„Doku: Die Erdzerstörer“ weiterlesen

Who’s your daddy?

Lesedauer: < 1 Minute

Eine Anzeige, gefunden beim Basteln auf einem Zine-Workshop. Und nein, ich möchte es nicht sehen, was Vater Staat mir zeigen will. Auch wenn er damit seine Langweiligkeit aufpeppen will. Auch wenn ich (vermutlich) nicht die Zielgruppe für die staatlichen Wertpapiere bin, für welche diese Werbung vor Jahren geschaltet wurde, schäme ich mich dennoch aufgrund dieses plumpen und widerlichen Anmach-Versuchs…

Commons-based Peer Production

Lesedauer: < 1 Minute

Zugegeben, von Ökonomie habe ich keine Ahnung. Ebenso wenig von Internet, Soft- und Hardware. Yochai Benkler, der an der Harvard Law School lehrt, verbindet beides, sodass ich doppelt raus bin. Aber: Ich weiß, dass sich auch Leute damit beschäftigen und insofern teile ich diesen Vortrag hier als Anfangspunkt, um mich weiter zu bilden. Benkler theoretisiert insbesondere die Common-based Peer Production als alternative zur kapitalistischen und planwirtschaftlichen Ökonomie. Dies ist sicherlich noch nicht der Anarchismus, beinhaltet aber vor allem die Vergesellschaftung von Eigentum und eine Produktion nach Bedürfnissen, die potenziell auch deutlich ökologischer funktionieren könnte, als das aktuelle Selbstmord-System. Hier lohnt es sich daher weiter zu graben…

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